Wie bereits im anderen Thread berichtet habe ich ebenfalls (weitestgehend Erfolgslos) mit Google Drive unter Linux rumgespielt.
Zusätzlich zu den oben genannten Clients habe ich noch folgende entdeckt und getestet:
node-gdrive-fuse wird leider nicht mehr weiter entwickelt. Ist teilweise recht flott, aber auch extrem verbuggt. Hier fehlt u.a. die Möglichkeit Dateien mit r+w zu öffnen (read only oder write only funktionieren)
FuseDrive ist aktuell die Lösung unter Linux, die den besten Eindruck macht. Konnte noch keine Bugs feststellen. Upload-Geschwindigkeit war allerdings teilweise recht unterschiedlich. Ich hab das Gefühl, dass man bei FuseDrive mit etwas Experimentieren (mit den Optionen des Tools selbst oder mit den Fuse-Optionen), noch mehr raus holen kann.

Neben der Einbindung/Performance selbst hat mich auch ein weiterer Gedanke beschäftigt: was passiert, wenn der Account ein Größenlimit überschreitet, dass man noch als "normal" ansehen kann? Klar die Grenze wird sicher nicht extrem niedrig sein, aber rein theoretisch musst der Punkt, an dem die Daten ungewöhnlich viel Speicher verbrauchen erreicht sein. Wenn da dann jemand von Google (warum auch immer) aufmerksam wird, dann ist es doch eher unpraktisch, wenn die Files ganz offensichtlich Copyright verletzen. Es wäre also wohl auch sinnvoll über etwas Tarnung für die Dateinamen/Dateiinhalte nachzudenken.